…mal wieder am Strand. Zwei tage lang nix tun, das war zumindest der Plan. Und weil es keinen besseren Ort als unter den Palmen am Strand vom Tayrona Nationalpark gibt, also wieder mal dahin.
Und wieder mitm Boot, Antje hat in einer schwachen Minute vermutlich unter Ciudad-Perdida-Endorphinen zugestimmt. Also alle los, bei ordentlichem Seegang mal wieder, und anfangs hats auch allen Spaß gemacht. Nach ner dreiviertel Stunde hatten nur noch die Männer in unserem Ausflugsteam Spaß, die Damen waren schon etwas genervt. Zum Glück kam dann endlich der Strand in Sicht, die paradisische Küste mit Palmen überall.

Seegang
Sandburgen und -löcher buddeln

Ronald und Henrik sind gleich los zur Tayrona-Stadt El Pueblito, Antje und Natali haben mit mir den Nachmittag am Strand verbracht… Und den frühen Abend. Ronald und Henrik haben nämlich ganz clever nen anderen Rückweg vom Berg genommen. Der zwar auch runter in ne Bucht ging, nur nicht in die richtige 😉 Also wieder Berg rauf, Berg runter, und knapp vor dem ultimativen Dunkelwerden und dem Wachwerden der Spinnen und Schlangen des Waldes sind beide wieder völlig erschöpft bei uns aufgetaucht… Na, wer nicht aus dem Training kommen will 😉
Und heut gings dann nach nem halben Strandtag wieder zurück. Wieder bei ordentlichem Seegang, und diesmal hielt die Freude nicht wirklich lange. Antje will nun nie nie wieder Boot fahrn, schaun wir mal. Natali war mit nem Belohnungseis zufrieden zu stellen, immerhin. Und für Antje denk ich mir auch was aus 😉
Morgen is dann erstmal Abschied von Ronald, Natali und Henrik, die müssen zurück nach Cali. Und wir fahren mitm Bus nach Cartagena, von da geht ja unser Flieger auf die kolumbianischen Karibikinseln – also weiter gehts in der Sonne…